Wenn wenig Inhalt da ist, muss die Typografie sitzen
Das betrifft vor allem die Wahl der Schrift und den Zeilenabstand. Da meine Websites konsequent responsiv sind, muss die Lesbarkeit auf dem Smartphone genauso funktionieren wie am Desktop. Ein starrer Eingriff in die Laufweite ist im Web oft kontraproduktiv – umso wichtiger ist es, Schriften zu wählen, die von Haus aus eine exzellente Zurichtung mitbringen.
Das gilt auch für das Raster
Ordnung auf einer kleinen Fläche entsteht nicht durch Zufall, sondern durch bewusste Entscheidungen über Weißraum und Proportionen. Das Ziel ist eine Seite, die in sich ruht, statt den Besucher mit Effekten abzulenken. Das Raster muss dabei flexibel genug sein, um auf allen Endgeräten stabil zu bleiben.
Technisch mache ich keinen Unterschied zwischen „klein“ und „groß“
Die Basis ist immer dieselbe: ein sauberes CMS, Sicherheit und schnelle Ladezeiten. Eine Visitenkarte ist für mich kein Provisorium, sondern ein stabiles Fundament, das bei Bedarf mitwachsen kann.
Gute Gestaltung bedeutet für mich, das Unnötige wegzulassen. Aber das, was stehen bleibt, muss handwerklich sitzen.

