Warum Raster nicht sichtbar sein müssen
Ein gutes Raster wirkt im Hintergrund.
Es ordnet Inhalte, ohne selbst Thema zu werden.
Orientierung entsteht durch Wiederholung
Gleiche Abstände, Linien und Bezugspunkte schaffen Verlässlichkeit.
Der Leser erkennt Muster, ohne darüber nachzudenken.
Gestaltung wird belastbar
Raster tragen Inhalte, auch wenn sie wachsen oder sich verändern.
Sie verhindern, dass jede Seite neu erfunden werden muss.
Ordnung als Voraussetzung für Freiheit
Erst ein stabiles Raster erlaubt bewusste Abweichungen.
Chaos wirkt nur dann gezielt, wenn Ordnung vorhanden ist.

